Freigabebegründung
Babycall, N/S/D 2011
Der Psychothriller erzählt von einer Mutter, die mit ihrem 8-jährigen Sohn in einer neuen Wohnung ein neues Leben beginnen will, nachdem sie sich vom gewalttätigen Vater des Kindes getrennt hat. Doch die junge Frau fühlt ihren Sohn und sich zunehmend bedroht und kann immer weniger zwischen Wirklichkeit und Wahnvorstellungen unterscheiden. Vor dem Hintergrund von sozialem Elend und seelischen Belastungen entfaltet die Inszenierung ein trickreiches Spiel mit Wirklichkeitsebenen, dem Kinder nicht leicht folgen können. Auch enthält der Film irritierende und belastende Bilder. Jugendliche ab 16 Jahren haben jedoch genug Medien- und Genreerfahrung gesammelt, um diese Elemente in den Thriller-Kontext einzuordnen. Daher können sie sich emotional distanzieren und das Spiel des Films mit der Zuschauerwahrnehmung durchschauen. Für diese Altersgruppe besteht nicht die Gefahr einer Ängstigung oder Desorientierung.Aktuelle Freigabebegründungen
Alle Freigabebegründungen

