Freigabebegründung
Chernobyl Diaries, USA 2012
Der Horrorfilm erzählt von einer Gruppe junger Amerikaner, die einen Abenteuertrip zur Geisterstadt Pripyat direkt beim Atomkraftwerk Tschernobyl unternehmen. Dort treffen sie auf mutierte Bewohner, die beginnen, Jagd auf die Eindringlinge zu machen. Die leicht verständliche Story des Films ist mit den genretypischen Stilmitteln umgesetzt. Dabei wird die düstere Atmosphäre des verstrahlten Schauplatzes betont und insbesondere mit Toneffekten die anhaltende Bedrohung der Protagonisten verdeutlicht. Trotz einiger Schockeffekte und Szenen von Verletzung und Tod setzt der Film Grausamkeiten nicht spekulativ in Szene. Die Distanzierung vom Leinwandgeschehen erleichtert auch das von der Lebenswirklichkeit Jugendlicher weit entfernte Setting des Films. Daher besteht für bereits genreerfahrene 16-Jährige nicht die Gefahr einer desorientierenden oder verrohenden Wirkung.Aktuelle Freigabebegründungen
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