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Freigabebegründungen

Kinostart am 19.04.2018

Die Haut der Anderen, D 2016
Filmplakat: Die Haut der Anderen
Drama über die Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen mit problematischer Sexualität: ein pornosüchtiger Autor, der keine Intimität erträgt, und eine Krankenschwester mit ausgeprägtem Hang zum Morbiden. Der Film ist überwiegend ruhig erzählt und konzentriert sich auf seine einfühlsam gezeichneten Hauptfiguren. Die Themen Einsamkeit, Entfremdung und Identitätssuche werden dabei ernsthaft und in ausführlichen Dialogen erörtert. Sexuelle Darstellungen sind nie voyeuristisch ausgespielt. 16-Jährige sind in der Lage, sich ausreichend zu distanzieren. Aufgrund der klaren Dramaturgie, der deutlichen Entwicklung der Figuren sowie des Plädoyers, Konflikte konstruktiv anzugehen, können sich 16-Jährige mit den Themen des Films auseinandersetzen, ohne überfordert zu werden.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Die PARISERIN - Auftrag Baskenland, F 2017
Filmplakat: Die PARISERIN - Auftrag Baskenland
Komödie über eine Pariser Geschäftsfrau, die in der baskischen Provinz einen traditionsreichen Familienbetrieb in einen Supermarkt umwandeln soll. Doch die eigenwilligen Dorfbewohner leisten Widerstand; außerdem bekommt sie es mit ETA-Separatisten zu tun und verliebt sich in den Neffen des alten Ladenbesitzers. Der Film ist bunt gestaltet und hat eine durchgehend freundlich-humorvolle Atmosphäre. Sehr vereinzelt gibt es abenteuerliche Situationen mit sanfter "Action", aber diese sind gut in das fröhliche Gesamtgeschehen eingebettet und hinterlassen auch bei Kindern im Vorschulalter keinen nachhaltigen Eindruck.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Ghost Stories, GB 2018
Filmplakat: Ghost Stories
Horrorfilm über einen Psychologie-Professor, der sich mit mehreren Fällen von scheinbar übernatürlichen Geschehnissen auseinandersetzen soll – und selbst immer weniger zwischen Phantasie und Realität unterscheiden kann. Die Geschichte ist mit typischen Motiven und Stilmitteln ihres Genres erzählt, wartet mit suggestiver Spannung und einzelnen Schockeffekten auf und verwirrt durch die Vermischung von Realitätsebenen. Das intensive Spiel mit Urängsten sowie einzelne drastischere Effekte können Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren überfordern, doch 16-Jährige sind in der Lage, diese Elemente in den Genrekontext einzuordnen und zu verarbeiten. Ihnen bieten ruhige Passagen sowie die deutliche Fiktionalität der Story, die zudem weit von ihrem Lebensalltag entfernt ist, ausreichend Entlastung.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Lady Bird, USA 2017
Filmplakat: Lady Bird
Tragikomödie über eine rebellische Jugendliche, Freundschaft und erste Liebesbeziehungen. Trotz mancher Konflikte, vor allem zwischen Mutter und Tochter, hält ihre Familie stets zu ihr. Die Coming-of-Age-Geschichte ist einfühlsam erzählt und konzentriert sich auf die Protagonistin sowie ihre ebenfalls differenziert gezeichneten Eltern. Konflikte werden stets in Dialogen verhandelt, und die Atmosphäre des Films ist letztlich von Harmonie geprägt. Auch einzelne Szenen, die Sexualität oder Drogenkonsum thematisieren, sind so diskret inszeniert, dass sie sich kleineren Kindern gar nicht erschließen. Da der Film insgesamt weder thematisch noch audiovisuell problematische Elemente birgt und auf emotionaler Ebene die Sicherheit der Familie nie in Frage gestellt wird, können schon Kinder im Vorschulalter den Film ohne Risiko verarbeiten.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums, D/SF 2017
Filmplakat: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums
Kinderfilm über einen kleinen Jungen, der seiner Familie einen Finnland-Urlaub ermöglichen will, indem er eine Lügengeschichte ausheckt – welche aber leider immer weitere Lügen nötig macht und für einige Turbulenzen sorgt. Der Film ist in bunten Bildern und weitgehend ruhig erzählt, die Figuren sind liebevoll gezeichnet. Trotz familiärer Konflikte ist die Atmosphäre hauptsächlich von Harmonie und Humor geprägt, und die Befürchtung der Kinder, die Eltern könnten sich trennen, ist nur kurze Zeit bedrohlich. Auch andere spannende Situationen werden schnell und versöhnlich aufgelöst. Da der Film zudem die Bedeutung moralischer Grundsätze wie Ehrlichkeit und Zusammenhalt betont und den Lernprozess des kleinen Helden anschaulich macht, besteht bereits für Kinder im Vorschulalter kein Risiko einer Beeinträchtigung.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Pawo, D/IND 2016
Filmplakat: Pawo
Drama über einen jungen Tibeter, der nach dem Tod seines Vater gegen die chinesischen Besatzer rebelliert. Er kommt ins Gefängnis und muss nach seiner Entlassung ins Exil flüchten. Doch er beschließt, weiterhin für die Freiheit seines Volkes zu kämpfen. Der Film ist ruhig inszeniert so daß Kinder ab 12 Jahren der Geschichte problemlos folgen können. Vereinzelt gibt es dramatischere Situationen (z.B. bei einem Verhör mit einer Folterung), doch diese sind zurückhaltend inszeniert und haben auf Zuschauer ab 12 Jahren keine emotional überfordernde Wirkung. Der exotisch anmutende Spielort erleichtert es zudem, eine emotionale Distanz von den Geschehnissen zu bewahren.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Roman J. Israel, ESQ. - Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, USA 2018
Filmplakat: Roman J. Israel, ESQ. - Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Drama über einen idealistischen Pflichtverteidiger in Los Angeles, der gegen die Ungerechtigkeiten des überlasteten amerikanischen Justizsystems ankämpft – und daran zu zerbrechen droht. Die Geschichte des Films ist ruhig erzählt, die Dramatik entwickelt sich fast ausschließlich über Dialoge. Kinder ab 6 Jahren werden der komplexen Handlung zwar nicht komplett folgen können, aber es gibt auch keinerlei Szenen oder Dialoge, die eine ängstigende oder verstörende Wirkung haben könnten. Es gibt zwei Spannungsmomente (darunter ein Straßenüberfall auf den Anwalt), doch diese sind zurückhaltend inszeniert und wirken auf Grundschulkinder nicht überfordernd.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

Solange ich atme, GB 2017
Filmplakat: Solange ich atme
Im England der 1950er Jahre spielendes Melodram über ein Paar, bei dem der Mann an Polio erkrankt und vom Hals ab gelähmt bleibt. Anders als damals üblich bleibt er jedoch nicht in einem Pflegeheim. Fortan kämpft das Paar für mehr Lebensqualität für Schwerbehinderte. Der Film ist ingesamt ruhig erzählt; die Geschichte mit ihrer Botschaft über Zusammenhalt, Selbstbestimmung und Integration kann von Kindern ab 12 Jahren problemlos verstanden werden. Es gibt mehrere dramatische und emotional intensive Szenen, in denen das Leben des Protagonisten in großer Gefahr ist. Zuschauer ab 12 Jahren sind in der Lage, diese Szenen in den Kontext der Krankheitsgeschichte einzuordnen und sie entsprechend zu verarbeiten. Auch das Thema Sterbehilfe wird in einer feinfühligen Weise behandelt, die Kinder ab 12 Jahren nicht überfordert.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Stronger, USA 2017
Filmplakat: Stronger
Drama nach einer wahren Begebenheit: Jeff Baumann verliert durch den Bombenanschlag auf den Boston-Marathon im Jahr 2013 beide Beine. Doch er kann der Polizei entscheidende Hinweise auf die Täter geben und lernt schließlich auch, sein Schicksal zu akzeptieren. Dadurch wird er zu einem Symbol des Widerstands gegen den Terror. Der Film entwickelt seine Dramatik vor allem über Dialoge und über die Schilderung von Baumanns seelischer Zerrissenheit. In Rückblenden und Erinnerungen an den Anschlag gibt es vereinzelt drastischere Bilder von offenen Knochen und verletzten Menschen zu sehen. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sind auf Grund ihres psychosozialen und kognitiven Entwicklungsstands in der Lage, diese Darstellungen in den Kontext der Geschichte einzuordnen. Sie können auch die positive Botschaft über die Überwindung einer Krisensituation problemlos verstehen.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

The 15:17 to Paris, USA 2017
Filmplakat: The 15:17 to Paris
Das auf Fakten basierende Drama erzählt von einem amerikanischen Soldaten, der mit zwei Freunden auf Europareise einen terroristischen Anschlag in einem Zug in Frankreich vereitelt. Der Film widmet sich ausführlich dem Werdegang des jungen Mannes, insbesondere seinem Entschluss, Soldat zu werden. Er verbindet Motive des Coming-of-Age mit einer Heldengeschichte. Dabei können einzelne gewalthaltige Szenen mit teils drastischen Bildern und auch die plakative Verklärung des soldatischen Heldentums Kinder unter 12 Jahren überfordern und desorientieren. Da die Gewalt allerdings nicht voyeuristisch ausgereizt oder verklärt wird, sind bereits 12-Jährige in der Lage, sie in den Kontext der Geschichte einzuordnen und zu verarbeiten.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Freigabebegründungen

Kinostart am 12.04.2018

3 Tage in Quiberon, D/F/A 2017
Filmplakat: 3 Tage in Quiberon
Das Drama schildert eine Episode aus dem Leben Romy Schneiders: 1981, ein Jahr vor ihrem Tod, ist der Star zur Kur in der Bretagne. Ein exklusives Interview wird für sie wie für die anderen Beteiligten zu einer emotionalen Tour de Force. Der Film ist ruhig und über weite Strecken kammerspielartig erzählt. Er konzentriert sich auf die Figuren und Ihre Gespräche. Die seelischen Nöte Schneiders im Spannungsfeld zwischen privater und öffentlicher Person erschließen sich kleineren Kindern nicht, wie ihnen auch die Problematik des dargestellten Alkohol- und Tablettenkonsums unverständlich bleibt. Da wiederum die negativen Folgen des Konsums klar benannt werden, besteht - auch für ältere - nicht das Risiko eines Nachahmungseffekts. Aus diesen Gründen ist eine emotional überlastende wie auch eine desorientierende Wirkung für Kinder und Jugendliche auszuschließen, auch wenn der Film sich eindeutig an ein erwachsenes Publikum richtet.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

A Quiet Place, USA 2018
Filmplakat: A Quiet Place
Horror-Thriller über eine Familie, die auf einer abgelegenen Farm lebt. Die Eltern und Kinder dürfen nicht sprechen und keinerlei Geräusche machen, weil dadurch alienähnliche Kreaturen angelockt werden, die zwar nichts sehen, aber sehr gut hören können. Der Film ist von einer durchgehend angespannten und bedrohlichen Atmosphäre geprägt. Es gibt keinerlei Humor, der die Spannung oder die Schreckmomente abmildern könnte. Jugendliche ab 16 Jahren sind auf Grund ihres Entwicklungstands und ihrer Medienerfahrung fähig, die Handlung als realitätsferne Gruselgeschichte einzuordnen und die Geschehnisse entsprechend zu verarbeiten. Da es auch keine ausgespielte Gewalt oder Grausamkeiten gibt, kann eine Überforderung bei dieser Altersgruppe ausgeschlossen werden.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Das etruskische Lächeln, USA 2017
Filmplakat: Das etruskische Lächeln
Drama über eine alten Schotten, der auf einer abgelegenen Insel lebt, nun aber in die USA reist, um Sohn und Enkel zu besuchen – und um seine schwere Krebserkrankung von Spezialisten behandeln zu lassen. Die Geschichte um Entfremdung und Versöhnung, Krankheit und Tod ist sehr ruhig und einfühlsam erzählt und konzentriert sich auf die differenziert gezeichneten Figuren. Kindern bieten sich dabei nur sehr wenige Anknüpfungspunkte. So können zwar einzelne Szenen, die etwa Auswirkungen starken Alkoholkonsums zeigen oder die Krankheit des Protagonisten thematisieren, kleinere Kinder irritieren und emotional überfordern, doch bereits 6-Jährige sind in der Lage, diese Szenen in den Kontext einzuordnen. Durch den harmonischen Grundton der Inszenierung, lange Dialogpassagen und den Humor findet diese Altersgruppe ausreichend Entlastung, sodass sie den Film ohne Überforderung verarbeiten kann.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

Der SEX PAKT, USA 2018
Filmplakat: Der SEX PAKT
Komödie über drei jugendliche Freundinnen, die beschließen, in der Nacht ihres Schul-Abschlussballs ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Als ihre Eltern davon erfahren, wollen sie diesen Plan um jeden Preis vereiteln. Der Film ist bunt und schrill gestaltet, es gibt viel Klamauk und Tumulte. Dabei kommt es häufig auch zu derbem Humor und die Dialoge sind stark sexualisiert. Dennoch bewegen sich die Darstellungen und Dialoge in einem Rahmen, der Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren nicht überfordert. Der Humor geht meist auf Kosten der Erwachsenen, die Jugendlichen werden letztlich als vernünftig dargestellt. Die negativen Auswirkungen von Alkohol- und Drogenkonsum werden deutlich gezeigt, so dass auch hier keine negative Vorbildwirkung entsteht. 12-Jährige sind fähig, den Film als übertriebene Komödie zu verstehen und die Handlungen entsprechend einzuordnen. Beeinträchtigungen sind nicht zu befürchten.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Layla M., D/NL/B 2017
Filmplakat: Layla M.
Drama über eine 18-jährige Amsterdamerin marokkanischer Herkunft, die sich immer mehr dem radikalen Islam zuwendet, einen Gleichgesinnten heiratet und in den Mittleren Osten geht - wo aber manche ihrer Erwartungen enttäuscht werden. Die Radikalisierung der klugen und eigentlich gut integrierten jungen Frau wird differenziert und auch für ein junges Publikum verständlich dargestellt, mit eindeutiger Gewalt ablehnender Haltung, doch ohne Feindbilder oder Vorurteile gegen den Islam zu bedienen. Einzelne Bilder, die die Grausamkeiten des IS thematisieren, können Kinder unter 12 Jahren ängstigen, doch sie sind zurückhaltend genug inszeniert, dass 12-Jährige in der Lage sind, sie im Kontext der Erzählung zu verarbeiten. Da die Thematik wie auch die Figurenzeichnung nachvollziehbar ist und der Film eine klare Botschaft gegen Gewalt transportiert, ist für Kinder ab 12 Jahren weder eine ängstigende noch eine desorientierende Wirkung zu befürchten.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes, CH 2017
Filmplakat: Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes
Der Familienfilm erzählt von einem Vater und seinen drei Kindern, die ein Wochenende ohne Mutter ausgerechnet mit ihren Erzfeinden, den Kindern vom Chef des Vaters, verbringen sollen – was zu turbulenten Abenteuern führt. Die leicht verständliche Geschichte ist in bunten Bildern, mit skurrilen Charakteren und vielen Überzeichnungen sowie einem teils slapstickartigen Humor erzählt. Die drei Kinderhelden sind dabei starke und selbstbewusste Identifikationsfiguren für junge Zuschauer. Auf temporeiche und spannende Sequenzen folgen stets ruhige Passagen und sorgen für emotionale Entlastung, und auch die „bösen“ Figuren sind nicht wirklich bedrohlich dargestellt. Da der Film zudem durch die Betonung positiver Werte wie Ehrlichkeit, Respekt und Mitgefühl Orientierung gibt, ist schon für Kinder im Vorschulalter von keinerlei Überforderung auszugehen.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Spielmacher, D 2018
Filmplakat: Spielmacher
Drama über den Ex-Fußballprofi Ivo, der einen talentierten Nachwuchskicker fördern will. Dann aber wird Ivo von seiner kriminellen Vergangenheit eingeholt: Die Fußballwetten-Mafia will ihn und seinen Schützling für ihre kriminellen Geschäfte einspannen. Der Film behandelt Themen wie Verantwortung, Freundschaft und Zusammenhalt. Diese Aspekte sind für Zuschauer ab 12 Jahren gut verständlich. Vereinzelt gibt es Gewaltszenen, doch diese werden eher angedeutet und wirken nicht verängstigend. Eine drastischere Gewaltszene, bei der ein Gangsterboss stirbt, ist kurz gehalten und nicht prägend für die Gesamtwirkung des Films. Insgesamt steht die positive Botschaft von Freundschaft und Loyalität im Vordergrund, und dass sich Kriminalität und Gewalt nicht lohnen. Dies kann von Kindern ab 12 Jahren problemlos verstanden werden. Überforderungen oder eine Desorientierung lassen sich ausschließen.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

STEIG.NICHT.AUS!, D 2017
Filmplakat: STEIG.NICHT.AUS!
Actionthriller über einen erfolgreichen Bauunternehmer, der mit seinen beiden Kindern im Auto unterwegs ist und dabei einen Anruf eines anonymen Erpressers erhält: Sollte er nicht binnen kurzer Zeit eine hohe Geldsumme auftreiben, wird unter seinem Sitz eine Bombe explodieren. Der Film hat eine durchgehend spannende und bedrohliche Atmosphäre, verzichtet aber auf drastische Bilder und detaillierte Gewaltdarstellungen. Kinder ab 12 Jahren haben kein Problem, die Spannung und die Hilflosigkeit der Hauptfigur als Teil einer realitätsfernen Thrillergeschichte zu sehen und sie angemessen zu verarbeiten. Von einer Überforderung ist nicht auszugehen.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben



 
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