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Kinostart am 19.01.2017

Der die Zeichen liest, RUS 2016 Filmplakat: Der die Zeichen liest
Drama über einen Schüler an einer aufgeklärten, staatlichen Schule, der zunehmend zu einem christlich-religiösen Fanatiker wird und auch seine Umwelt zum "Guten" bekehren will. Kinder ab 12 Jahren sind in der Lage, der Geschichte zu folgen und sich kritisch mit dem Verhalten der Hauptfigur auseinanderzusetzen. Da der Protagonist nicht als Sympathieträger, sondern als intoleranter Fanatiker dargestellt wird, geht von ihm auch keine Vorbildfunktion aus. Eine desorientierende Wirkung ist daher bei Kindern ab 12 Jahren nicht zu befürchten.
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Diamond Island, F/K/D 2016 Filmplakat: Diamond Island
Der Film erzählt von einem 18-jährigen Kambodschaner, der sein Dorf verlässt, um auf der Großbaustelle einer Touristenattraktion zu arbeiten. Nachts vergnügt er sich mit Kollegen und mit seinem coolen, älteren Bruder. Eines Tages verliebt er sich in ein Mädchen aus den Slums. Der Film ist ruhig erzählt und stellt einen sympathischen Jugendlichen in den Mittelpunkt. Außer vereinzelten Streitigkeiten zwischen den Jugendlichen gibt es keine dramatischen Situationen. Aber auch diese Streitereien sind kurz gehalten und entfalten keine nachhaltige Wirkung, die kleine Kinder ängstigen oder anderweitig beeinträchtigen könnte. Einige Themen werden sich den jüngsten Zuschauern zwar nicht erschließen (auch durch die Originalfassung mit Untertiteln), aber eine negative Wirkung ist dadurch nicht zu befürchten.
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Die Hölle - Inferno, A/D 2016 Filmplakat: Die Hölle - Inferno
Thriller über eine junge Taxifahrerin, die Zeugin eines Mordes wird. Fortan wird sie selbst von dem psychopathischen Killer gejagt. Der Film enthält mehrere, teils harte Gewaltszenen, die aber nicht übermäßig ausgespielt werden und schlüssig in die Gesamthandlung eingebettet sind. Jugendliche ab 16 Jahren haben auf Grund ihres Entwicklungsstands kein Problem, diese Szenen als Teil einer übertriebenen Thrillergeschichte zu erkennen und eine entsprechende Distanz zu wahren. Die Gewalt der Protagonistin gegen den Mörder erfolgt zudem stets in Notwehr. Somit kann auch eine desorientierende Vorbildwirkung ausgeschlossen werden.
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JUNCTION 48, IL/D/USA 2016 Filmplakat: JUNCTION 48
Mischung aus Musikfilm und Milieustudie über den Alltag eines jungen Arabers, der in einem Vorort von Tel Aviv aufwächst. Sein schwieriges Leben zwischen traditionellen arabischen Lebensentwürfen, Drogenkriminalität und Diskriminierung verarbeitet er durch Rap-Musik. Kinder ab 12 Jahren sind fähig, die thematisierten Probleme zu verstehen und zu verarbeiten. Der Film ist ruhig erzählt und vereinzelte Gewaltmomente (z.B. eine Schlägerei) sind nicht reißerisch ausgespielt; Kriminalität und Drogenkonsum werden nicht verherrlicht. Darüber hinaus trägt die positive Entwicklung der Hauptfigur dazu bei, dass eine negative Vorbildwirkung ausgeschlossen werden kann.
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Luca tanzt leise, D 2016 Filmplakat: Luca tanzt leise
Drama über eine Berliner Mittzwanzigerin, die nach einer unsteten Lebensphase ihr Abitur nachholen will; in ihrem deutlich älteren Sitznachbarn in der Abendschule findet sie einen väterlichen Freund. Der Film ist ruhig erzählt und in einem beinahe dokumentarischen Stil inszeniert. Im Mittelpunkt steht eine positive Freundschaftsgeschichte. Kinder ab 12 Jahren haben keine Schwierigkeiten, die Themen des Films und die Probleme der Figuren zu verstehen. Eine Szene zeigt ein Alkoholgelage, dessen unangenehme körperliche Folgen aber deutlich gezeigt werden. Gegen Ende kommt es zu einem Vergewaltigungsversuch durch den Freund der Hauptfigur; diese Szene ist aber kurz gehalten und zurückhaltend inszeniert; im Anschluss wird sie durch positive Szenen ausgeglichen. Eine Überforderung oder eine nachhaltige Irritation steht bei Kindern ab 12 Jahren nicht zu befürchten.
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Manchester By The Sea, USA 2016 Filmplakat: Manchester By The Sea
Drama über einen zurückgezogen lebenden Mann, der sich nach dem Tod seines Bruders um dessen 16-jährigen Sohn kümmern soll. Dazu muss er in seine Heimatstadt zurückkehren, mit der er selbst einen tragischen Verlust verbindet. Der Film ist sehr ruhig erzählt und enthält außer zwei sehr kurzen, eher harmlosen Kneipenprügeleien keine Gewaltszenen. Vereinzelt gibt es emotionale, traurige Situationen, die aber nicht übermäßig ausgespielt sind; auch wird die melancholische Grundstimmung immer wieder durch humorvolle Dialoge aufgelockert. Kinder ab 12 Jahren haben auf Grund ihres Entwicklungsstands keine Probleme, die Geschichte und die Konflikte zu verstehen und die teils eigenwilligen Handlungsweisen der Figuren angemessen einzuordnen. Überforderungen lassen sich bei dieser Altersgruppe ausschließen.
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Olanlar Oldu, TR 2016 Filmplakat: Olanlar Oldu
Komödie über einen Mann aus einer türkischen Küstenstadt, der noch immer bei seiner Mutter lebt. Anstatt sich eine Ehefrau zu suchen, widmet er sich lieber seinem Boot. Dann aber verliebt er sich doch noch. Die Komödie ist stark überzogen (z.B. werden Mutter und Sohn vom selben Schauspieler verkörpert), der Humor ist slapstickartig und die Figuren sind durchweg positiv gezeichnet. Es gibt keinerlei Szenen oder Dialoge, die kleine Kinder ängstigen oder überfordern könnten. Beeinträchtigungen lassen sich bei allen Altersgruppen ausschließen.
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Personal Shopper, F/D 2016 Filmplakat: Personal Shopper
Mystery-Drama über eine in Paris lebende Amerikanerin, die als persönliche Einkäuferin für eine berühmte Modedesignerin arbeitet; zugleich versucht sie, als Medium Kontakt mit ihrem verstorbenen Bruder aufzunehmen. Eines Tages wird sie von einem Unbekannten in einen mysteriösen Mordfall hineingezogen. Die Geschichte des Films ist sehr ruhig und dialogorientiert erzählt. Eine Sexszene sowie sehr vereinzelte Bedrohungssituationen (etwa durch eine Geistererscheinung) sind so zurückhaltend inszeniert, dass Kinder ab 12 Jahren sie problemlos verarbeiten können. Der künstlerische Inszenierungsstil sorgt zudem für Distanz von den Geschehnissen. Nachhaltige Irritationen oder Überforderungen lassen sich daher ausschließen.
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Ritter Rost 2 - Das Schrottkomplott, D 2016 Filmplakat: Ritter Rost 2 - Das Schrottkomplott
Animationsfilm über den kleinen Ritter Rost und seine Freunde, die ihr Königreich namens "Schrottland" vor dem finanziellen Ruin bewahren und dem bösen Hofschreiber das Handwerk legen müssen. Der Film hat eine heitere Atmosphäre und stellt liebenswerte Helden in den Mittelpunkt. Es gibt einige "actionreiche" Szenen, die aber nie wirklich bedrohlich wirken und stets durch Humor aufgelockert werden. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an ruhigen Szenen, die auch Kindern im Vorschulalter genug Gelegenheit zur Entspannung bieten. Überforderungen stehen daher bei keiner Altersgruppe zu befürchten.
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Verborgene Schönheit, USA 2016 Filmplakat: Verborgene Schönheit
Drama über den Chef einer Werbeagentur, der nach dem Tod seiner kleinen Tochter in eine Depression verfällt. Mit einem ungewöhnlichen Trick versuchen seine Mitarbeiter, ihn aus seinem seelischen Tief zu befreien. Kinder im Grundschulalter sind bereits in der Lage, die Themen (Trauer, Verlustängste) des sehr ruhig erzählten Films ausreichend zu verstehen und zu verarbeiten. Der Tod der Tochter wird nicht gezeigt, sondern ausschließlich über Dialoge thematisiert. Die Atmosphäre ist beinahe märchenhaft und das Ende ist positiv und hoffnungsvoll. Vereinzelt gibt es emotional aufwühlende Szenen, die aber nicht übermäßig ausgespielt werden und auf Kinder ab 6 Jahren nicht bedrohlich oder nachhaltig irritierend wirken. Überforderungen stehen bei dieser Altersgruppe nicht zu befürchten.
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xXx: Die Rückkehr des Xander Cage, USA 2016 Filmplakat: xXx: Die Rückkehr des Xander Cage
Actionthriller über einen Extremsportler, der einst zum Agenten wurde und zwischenzeitlich als tot galt. Unterstützt von einem kampferprobten Team ist er nun wieder in geheimer Mission unterwegs, um einem Superschurken das Handwerk zu legen. Der Film ist sehr rasant inszeniert und enthält eine Vielzahl an bildgewaltigen Actionszenen. Dabei kommen unterschiedlichste Waffen zum Einsatz und es werden Menschen getötet. Jugendliche ab 16 Jahren sind jedoch auf Grund ihres Entwicklungsstands und ihrer Medienerfahrung in der Lage, eine angemessene Distanz von den Geschehnissen zu wahren. Sie können die stilisiert und choreografiert wirkenden Action- und Gewaltszenen als Teil einer comichaft übertriebenen Agentengeschichte erkennen, die keinerlei Realitätsbezug hat. Eine desorientierende oder verrohende Wirkung kann daher ausgeschlossen werden.
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Kinostart am 12.01.2017

Ballerina, F/CDN 2016 Filmplakat: Ballerina
Animations-Abenteuerfilm über ein 12-jähriges Waisenmädchen, das mit einem Freund aus dem Waisenhaus türmt, um sich in Paris den Traum von einer Karriere als Tänzerin zu erfüllen. Der Film hat eine freundliche Grundstimmung und stellt positive, starke Charaktere in den Mittelpunkt. Teils gibt es rasante und spannende Szenen, die aber stets durch Humor abgemildert und von ruhigen Szenen ausgeglichen werden. Auch in sehr vereinzelten bedrohlichen Szenen ist immer klar, dass den zwei Helden nichts geschehen wird. Insgesamt prägen Heiterkeit und Spaß die Geschichte, bis zum Happy End. Ängstigungen oder Überforderungen lassen sich daher bei allen Altersgruppen ausschließen.
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Bob, der Streuner, GB 2016 Filmplakat: Bob, der Streuner
Auf einer wahren Geschichte basierende Mischung aus Sozialdrama und Tierfilm. Im Mittelpunkt steht die Freundschaft zwischen einem obdachlosen Straßenmusiker und Ex-Junkie und einem eigenwilligen Straßenkater. Durch das Tier findet der Mann schließlich zurück ins Leben. Der Film ist häufig aus der Perspektive des Katers erzählt und zeigt den bitteren Alltag des Obdachlosen. Dazu gehören demütigende Szenen bei seiner Familie sowie ein schmerzhafter (aber erfolgreicher) Drogenentzug. Kinder ab 12 Jahren sind durch ihren Entwicklungsstand fähig, die Obdachlosenproblematik und die Drogengeschichte zu verstehen und das Verhalten der Personen angemessen einzuordnen und kritisch zu hinterfragen. Darüber hinaus sorgen die innige Freundschaft zwischen Mensch und Tier sowie das glückliche Ende für ausreichende Entlastungsmomente. Eine Überforderung steht daher bei Kindern ab 12 Jahren nicht zu befürchten.
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Die Blumen von gestern, D/A 2016 Filmplakat: Die Blumen von gestern
Von schwarzem Humor durchzogenes Drama über einen äußerst ernsthaften Holocaustforscher, der mitten in einer Lebenskrise eine quirlige Praktikantin zugeteilt bekommt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte. Kinder ab 12 Jahren sind auf Grund ihres psychosozialen und kognitiven Entwicklungsstands in der Lage, die teils schwierigen Themen und Konflikte des Films zu decodieren und angemessen zu verarbeiten. Auch die stellenweise sexualisierte Sprache sowie einzelne dramatische Szenen können von Zuschauern ab 12 Jahren im Kontext der Gesamthandlung gesehen und verarbeitet werden.
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Die Hollars - Eine Wahnsinnsfamilie, USA 2016 Filmplakat: Die Hollars - Eine Wahnsinnsfamilie
Tragikomödie über einen Comiczeichner, der in seine kleine Heimatstadt zurückkehrt, um seine unheilbar kranke Mutter zu besuchen. Dabei wird er auch mit dem Rest seiner Familie konfrontiert, vor der er einst flüchtete. Der Film richtet sich zwar eher an ein erwachsenes Publikum, enthält aber keine Szenen oder Dialoge, die kleine Kinder ängstigen oder irritieren könnten. Im Mittelpunkt stehen amüsant-chaotische, durchweg sympathische Figuren. Auch das Thema Sterben wird so zurückhaltend behandelt, dass es im Kontext der positiven Geschichte keine beeinträchtigende Wirkung entfaltet. Wenngleich sich viele Aspekte Kindern im Vorschulalter kaum erschließen werden, steht eine Überforderung nicht zu befürchten.
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Hell Or High Water, USA 2016 Filmplakat: Hell Or High Water
In Texas spielendes Drama über zwei Brüder, die eine Serie von Banküberfällen begehen; mit dem Geld will einer von ihnen das Haus seiner Familie vor der Pfändung retten. Verfolgt werden die beiden von einem kurz vor der Pensionierung stehenden Texas Ranger. Der Film ist im Stil eines modernen Western inszeniert und sehr ruhig erzählt. Nur sehr vereinzelt kommt es zu Schießereien, bei denen auch Menschen sterben. Dies ist jedoch in keiner Weise reißerisch inszeniert. Kinder ab 12 Jahren werden von den kurzen Gewaltszenen, die schlüssig in die Dramaturgie eingebettet sind, nicht überfordert oder geängstigt. Zuschauer ab diesem Alter sind auch in der Lage, die kriminellen Taten kritisch zu hinterfragen und zugleich die sozialkritische Botschaft des Films zu verstehen.
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La La Land, USA 2016 Filmplakat: La La Land
Mischung aus Musical, Liebesfilm und Komödie über eine Schauspielerin und einen Jazzpianisten, die in Los Angeles von der großen Karriere träumen. Die beiden werden ein Paar, doch mit zunehmendem Erfolg stellen sich auch Probleme ein. Der Film enthält viele Musik- und Tanzszenen und spielt in einer traumhaft anmutenden Welt, fern der Lebensrealität der Zuschauer. Dabei gibt es weder besonders rasante Szenen, noch dramatische Momente, die kleine Kinder überfordern oder ängstigen könnten. Beeinträchtigungen lassen sich daher bei allen Altersgruppen ausschließen.
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Mr. Church, USA 2016 Filmplakat: Mr. Church
Im Los Angeles des Jahres 1965 spielendes Drama über ein zehnjähriges Mädchen, das mit seiner krebskranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebt. Eines Tages taucht ein sympathischer Fremder auf, der im Auftrag des Ex-Mannes der Mutter für die beiden sorgen soll, bis die Mutter stirbt. Der Film ist ruhig erzählt und behandelt die ernsten Themen Krankheit und Sterben auf eine behutsame Weise, die Kinder ab 6 Jahren nicht überfordert. Auch die zentrale Botschaft über Freundschaft, Geborgenheit und den Wert von Familie ist für Grundschulkinder gut verständlich. Vereinzelt gibt es dramatische oder erschreckende Momente, die aber sorgfältig in die Handlung eingebettet sind und schnell aufgelöst werden. Der Film hat durchaus emotionale Szenen, aber Überforderungen oder Ängstigungen können bei Kindern im Grundschulalter ausgeschlossen werden.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

The GREAT WALL, VRC/USA 2016 Filmplakat: The GREAT WALL
Im China des 15. Jahrhunderts spielender Action-Abenteuerfilm über zwei Europäer, die an der Chinesischen Mauer gemeinsam mit der chinesischen Armee gegen mächtige und zerstörerische Kreaturen kämpfen müssen. Der Film enthält eine Reihe bildgewaltiger Kampf- und Schlachtenszenen, bei denen zahlreiche der alienartigen Kreaturen getötet werden. Die Gewalt wird dabei jedoch nicht ausgespielt und auch sonst bewegen die Actionszenen sich in einem Rahmen, der Kinder ab 12 Jahren nicht überfordert. Zudem gibt es immer wieder ruhige Passagen, die genug Gelegenheit zur Entlastung bieten. Auch der historische Spielort und die als irreal erkennbare Geschichte erleichtert es Kindern ab 12 Jahren, eine emotionale Distanz von den Geschehnissen zu wahren.
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Why Him?, USA 2016 Filmplakat: Why Him?
Familienkomödie über ein konservativ-bürgerliches Elternpaar, das erstmals den neuen Verlobten der Tochter besucht. Dieser erweist sich als vulgärer, aber gutmütiger Internet-Millionär, dessen exzentrischer Lebenswandel bei den künftigen Schwiegereltern für einige Irritationen sorgt. Der Film hat eine heitere Atmosphäre und sämtliche Figuren sind sympathisch gezeichnet. Die Dialoge enthalten zuweilen eine derb sexualisierte Sprache; in Summe ist praktisch die gesamte Bandbreite an Kraftausdrücken zu hören. Für Kinder ab 12 Jahren ist dies aber als Teil einer deutlich überzogenen Komödie erkennbar, in deren Mittelpunkt ein überdrehter, sich derb und aufdringlich verhaltender Kauz steht. Da diese Figur kein ernsthaftes Vorbild darstellt, steht auch keine desorientierende Wirkung bei Kindern ab 12 Jahren zu befürchten.
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