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Freigabebegründungen

Kinostart am 16.08.2018

BREAKING IN, USA 2017
Filmplakat: BREAKING IN
Thriller über eine Mutter, die mit ihren Kindern in der Hochsicherheits-Villa des Großvaters von Einbrechern überrascht wird. Als die Kinder in deren Hände fallen, versucht sie mit allen Mitteln, sie zu befreien. Die geradlinige, kammerspielartige Geschichte ist mit zahlreichen genretypischen Elementen erzählt und weist eine klare Gut-Böse-Zeichnung sowie in der starken Protagonistin und ihren Kindern positive Identifikationsfiguren auf. Die Bedrohungssituation und die anhaltende Spannung können in Kombination mit einzelnen Gewaltszenen Kinder unter 16 Jahren überfordern. 16-Jährige sind auf der Basis ihrer Medienerfahrung in der Lage, diese Aspekte zu verarbeiten. Sie erkennen die Genremechanismen und können ausreichend Distanz zum Geschehen einnehmen. Da auch die Gewaltinszenierung weitgehend zurückhaltend ist, besteht für diese Altersgruppe nicht das Risiko einer Überforderung.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Christopher Robin, USA 2018
Filmplakat: Christopher Robin
Drama über den inzwischen erwachsenen Jungen an der Seite des berühmten Bären Winnie Puuh. Zwischen Familie und Arbeit zerrissen, müssen Christophers tierische Freunde abermals in sein Leben treten, um ihm zu zeigen, was wirklich wichtig ist. Die märchenhafte Parabel, die die Bedeutung des Familienlebens gegenüber der kalten Berufswelt betont, ist episodisch erzählt und konzentriert sich auf ihre durchweg liebevoll gezeichneten Figuren. Spannungsmomente wechseln dabei immer wieder mit ruhigen Passagen ab, die für Entlastung sorgen. Auch sehr junge Zuschauer können schon die einzelnen kurzen Kriegsszenen und bedrohlichen Momente verarbeiten, da sie stets schnell wieder durch harmonische Szenen abgelöst werden und in der insgesamt positiven Grundstimmung des Films aufgehen. Eine Beeinträchtigung ist auch für Kinder im Vorschulalter nicht zu befürchten.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Cold Skin, E/F 2017
Filmplakat: Cold Skin
Mischung aus Abenteuerfilm und Horrordrama über einen jungen Mann, der 1914 als Wetterbeobachter auf einer einsamen Atlantikinsel landet und dort mit einem feindseligen Schicksalsgenossen sowie geheimnisvollen Wesen konfrontiert wird. Die parabelhafte Geschichte, die die Angst vor dem Fremden sowie die Entstehung und Eskalation von Gewalt thematisiert, ist mit genretypischen Mitteln erzählt und konzentriert sich auf die gegensätzlichen Protagonisten. Über weite Strecken ruhig inszeniert, steigert sich die düster-bedrohliche Atmosphäre in eine Reihe von dramatischen Kampf- und Gewaltszenen. Diese Aspekte können Kinder unter 12 Jahren ängstigen und überfordern, doch 12-Jährige sind auf der Basis ihres Entwicklungsstands und ihrer Medienerfahrung in der Lage, die deutlich fiktionale Konstruktion und die philosophische Aussage des Films zu entschlüsseln und zu reflektieren. So stellt der Film für diese Altersgruppe zwar eine Herausforderung dar, überfordert sie aber nicht.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Das Geheimnis von Neapel, I 2017
Filmplakat: Das Geheimnis von Neapel
Der Mystery-Thriller erzählt von einer Gerichtsmedizinerin, die nach einem One-Night-Stand mit der Leiche des betreffenden Mannes konfrontiert wird. Sie gerät in einen Strudel von Geheimnissen, auch eigene Kindheitstraumata spielen dabei eine rätselhafte Rolle. Die komplexe, teils auch verwirrende Geschichte ist überwiegend ruhig und mit typischen Stilmitteln des Genres erzählt. Sie weist eine morbide Atmosphäre und ambivalente Figuren auf. In Kombination mit einzelnen Sex- und Gewaltdarstellungen kann dies Kinder unter 12 Jahren irritieren und überfordern, doch 12-Jährige sind in der Lage, diese Aspekte der deutlich fiktionalen Genrekonstruktion zuzuordnen und sich ausreichend zu distanzieren. Da die Inszenierung nie allzu drastisch ist und die Stimmung sich am Ende etwas aufhellt, kann diese Altersgruppe den Film ohne Beeinträchtigung verarbeiten.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

DON'T WORRY, WEGLAUFEN GEHT NICHT, USA 2017
Filmplakat: DON'T WORRY, WEGLAUFEN GEHT NICHT
Biographisches Drama über den Cartoonisten John Callahan: Nach einem schweren Unfall querschnittsgelähmt, muss der Alkoholiker und depressive Zyniker neuen Lebensmut finden – ein weiter Weg, bei dem das Zeichnen zum Fixpunkt wird. Die Geschichte ist episodisch, teils zeitlich verschachtelt, doch weitgehend ruhig erzählt. Sie konzentriert sich auf den Protagonisten und seine Entwicklung zum lebensbejahenden Menschen. Dabei können einzelne Szenen, etwa von Alkoholexzessen und einem Suizidversuch, sowie die teils derbe, sexualisierte Sprache Kinder unter 12 Jahren irritieren und übermäßig belasten. 12-Jährige können diese Aspekte als wichtige Bestandteile der Geschichte der Hauptfigur sowie der Charakter- und Milieuzeichnung entschlüsseln und entsprechend einordnen. Ihnen erschließt sich auch die positive Botschaft des Films, sodass eine Überforderung für diese Altersgruppe auszuschließen ist.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Ein Dorf zieht blank, F 2018
Filmplakat: Ein Dorf zieht blank
Komödie über ein Dorf in der Normandie, das tief in der wirtschaftlichen Krise steckt. Um seinen Mitbürgern Mut zu machen, entwickelt der Bürgermeister eine recht ungewöhnliche Idee, die aber einige Überredungskunst erfordert. Die leicht verständliche Geschichte ist überwiegend ruhig erzählt und thematisiert mit aktuellen sozialen Bezügen und leichtem Humor die Eigenarten der bäuerlichen Region. Dabei können zwar einzelne dramatische und konflikthafte Szenen Kinder im Vorschulalter emotional überfordern. Doch schon 6-Jährige sind in der Lage, diese Momente problemlos zu verarbeiten, da sie schnell wieder aufgelöst werden und sich schlüssig in den positiven Kontext einfügen. Die langen Dialogszenen und ruhigen Landschaftsbilder sorgen für ausreichend Entlastung, sodass für Kinder im Schulalter keine Überforderung zu befürchten ist.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

Finsteres Glück, CH 2016
Filmplakat: Finsteres Glück
Drama über einen achtjährigen Jungen, der als einziges Familienmitglied einen Autounfall überlebt – seine Eltern und Geschwister sterben. Im Krankenhaus wird er von einer Psychologin betreut, zu der er eine besondere Beziehung entwickelt. Allmählich kann er mit ihr über seine Ängste und Schuldgefühle reden. Der Film hat eine bedrückende Grundstimmung und behandelt ernste Themen wie Verlust, Trauer und Schuld. Dies geschieht auf eine sensible Weise, die Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren nicht überfordert. Zudem sind Zuschauer ab diesem Alter auf Grund ihres psychosozialen Entwicklungsstands in der Lage, sich angemessen mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Nachhaltige Irritationen oder Beeinträchtigungen können ausgeschlossen werden.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Forever my Girl, USA 2018
Filmplakat: Forever my Girl
Romantisches Liebesdrama über einen Country-Star, der vor Jahren seine kleine Heimatstadt verließ, um Karriere zu machen. Als er nun zur Beerdigung seines besten Schulfreundes zurückkehrt, trifft er seine große Jugendliebe wieder – und seine siebenjährige Tochter, von der er nichts wusste. Der Film ist hell gestaltet und hat eine positive Grundstimmung. Es gibt eine leicht dramatische Szene, als die Tochter sich schwer verschluckt, doch dieser Schreck wird schnell aufgelöst. Insgesamt stehen die Musik und die Liebesgeschichte im Vordergrund, und es gibt keine Szenen oder Dialoge, die Kinder im Vorschulalter belasten könnten.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

In the middle of the river, D 2018
Filmplakat: In the middle of the river
Sozialdrama über einen jungen Irak-Veteran, der in seinen kleinen Heimatort zurückkehrt. Dort muss er sich mit zahlreichen dramatischen Geschehnissen auseinandersetzen: Seiner Schwester kam unter ungeklärten Umständen zu Tode, seine Ex-Freundin wurde vergewaltigt und sein kleiner Bruder schließt sich einer rassistischen Jugendgang an. Der Film spielt in der sozialen Unterschicht Amerikas und behandelt auf eindringliche, fast dokumentarische Weise ernste Themen wie Rassismus, Gewalt und Perspektivlosigkeit. Vom Verhalten der Figuren geht aber keinerlei Vorbildwirkung aus. Jugendliche ab 16 Jahren sind in der Lage, die Themen und Konflikte in den Kontext der Geschichte einzuordnen und sie angemessen zu verarbeiten. Beeinträchtigende Wirkungen sind daher nicht zu befürchten.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Sowas von da, D 2017
Filmplakat: Sowas von da
Mischung aus Drama und Komödie über einen verschuldeten Hamburger Clubbesitzer, der mit seinen Gästen den Jahreswechsel feiert – und zugleich auch die letzte Party in seinem Szene-Club, da dieser kurz darauf schließen soll. Der Film ist jugendaffin und realitätsnah inszeniert. Es geht um Partyleben, Freundschaft, Drogenkonsum und Familienprobleme. Themen wie eine Krebserkrankung werden dabei angemessen ernst behandelt, und der Drogenkonsum wird nicht verherrlicht, im Gegenteil: Den Konsumenten wird schlecht, sie haben sich nicht mehr unter Kontrolle und sind hilflos. Auch sonst enthält der Film keine Szenen, die auf Jugendliche ab 16 Jahren eine nachhaltig irritierende oder desorientierende Wirkung haben könnten.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Teen Titans Go! to the Movie, USA 2018
Filmplakat: Teen Titans Go! to the Movie
Animationsfilm nach der Fernsehserie Teen Titans: Die titelgebenden Superhelden reisen nach Hollywood, damit endlich ein Kinofilm über sie gedreht wird. Dort werden sie aber bald in ein echtes Abenteuer verwickelt, als ein Superschurke die Weltherrschaft an sich reißen will. Der Film hat eine klare Gut-Böse-Zeichnung, die auch für jüngere Kinder leicht verständlich ist. Die Geschichte ist rasant erzählt und es gibt eine Reihe spannender Actionszenen. Diese werden jedoch immer durch ruhige Szenen ausgeglichen, so dass auch die jüngsten Zuschauer genug Gelegenheit zur Entspannung finden. In den lustigen und sympathischen Helden finden Kinder zudem positive Identifikationsfiguren, die alle Gefahren meistern und sicher durch das Geschehen führen. Beeinträchtigungen lassen sich daher ausschließen.
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The Equalizer 2, USA 2018
Filmplakat: The Equalizer 2
Actionthriller über einen ehemaligen Undercover-Agenten, der ein unscheinbares Leben führt – bis eine gute Freundin ermordet wird. Nun tritt er als einsamer Rächer und Kämpfer für die Schwachen in Erscheinung. Der Film ist mit zahlreichen typischen Genreelementen erzählt, thematisiert Fragen von Recht und Unrecht und Gut und Böse, und nimmt dabei die Perspektive seiner ambivalenten Hauptfigur ein. Die teils heftige und drastische Gewalt in Kombination mit der moralisch fragwürdigen Position kann für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren eine desorientierende Wirkung haben. Doch ab 16-Jährige haben bereits genug Medienerfahrung, um diese Aspekte dem Kontext und dem Genre zuzuordnen und sie zu hinterfragen. Ihnen erschließt sich die deutlich fiktionale Anlage der Story und ruhige, dialogzentrierte Passagen bieten ihnen genug Distanzierungsmöglichkeiten, sodass für sie nicht das Risiko einer Beeinträchtigung besteht.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Freigabebegründungen

Kinostart am 09.08.2018

Aus nächster Distanz, D/F 2017
Filmplakat: Aus nächster Distanz
Thriller über eine palästinensische Informantin, die von einer Mossad-Agentin in einem „Safe House“ in Deutschland vor der Hisbollah geschützt werden soll. Das sich langsam entwickelnde Vertrauen zwischen ihnen wird bald auf eine harte Probe gestellt. Der Film ist weitgehend kammerspielartig inszeniert und konzentriert sich auf seine beiden Protagonistinnen und ihre Geschichten, die auch in Rückblenden beleuchtet werden. Die bedrohliche Grundsituation und einzelne dramatische und gewalthaltige Szenen können in Kombination mit der komplexen Erzählweise Kinder unter 12 Jahren überfordern. Doch bereits 12-Jährige sind in der Lage, die Geschehnisse zu entschlüsseln und in den Kontext einzuordnen. Auf der Basis ihrer Medienerfahrung und wegen der Ferne der Geschichte von ihrem Alltag sind sie in der Lage, sich emotional ausreichend zu distanzieren, sodass eine Beeinträchtigung für diese Altersgruppe nicht zu befürchten ist.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Deine Juliet, USA/GB 2018
Filmplakat: Deine Juliet
Drama über eine Journalistin, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf die Kanalinsel Guernsey reist, um für eine Story über die Kriegserfahrungen der Bewohner zu recherchieren – was zu ungeahnten Begegnungen führt. Der Film ist überwiegend ruhig erzählt und konzentriert sich auf die Entwicklung der Protagonistin sowie den Umgang der Bewohner mit ihren teils traumatischen Erinnerungen. Dabei können einzelne emotional intensive Rückblenden zu Krieg und Besatzung Kinder im Vorschulalter überfordern und ängstigen. Auch für Kinder ab 6 Jahren stellen diese Szenen sicher eine Herausforderung dar. Da sie aber zurückhaltend inszeniert sind, immer wieder von harmonischen Passagen abgelöst werden und letztlich in einen Kontext positiver Botschaften eingebettet sind, in dem die Bedeutung von Liebe und Freundschaft und die heilende Kraft der Literatur betont werden, überfordert der Film sie nicht. Kinder im Grundschulalter können ihn ohne Beeinträchtigung verarbeiten.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

Gans im Glück, USA 2018
Filmplakat: Gans im Glück
Animationsfilm über einen Gänserich, der nicht mit seinem Schwarm nach Süden ziehen kann und sich daher nur in Begleitung zweier Küken auf die abenteuerliche Reise macht. Gemeinsam bestehen die drei einige Gefahren. Der Film ist überwiegend ruhig und durchweg kindgerecht erzählt. Gut und Böse sind klar unterschieden, und von den drei sympathischen Helden eignen sich insbesondere die beiden Küken für Kinder als Identifikationsfiguren. Die wenigen dramatischen Szenen werden schnell und harmonisch wieder aufgelöst und sind in entspannte Passagen mit hellen Bildern und positiver Musik eingebettet. Da zudem Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft betont werden und humorvolle Situationen zusätzlich für Entlastung sorgen, können schon Kinder im Vorschulalter den Film verarbeiten.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

MEG, USA 2018
Filmplakat: MEG
Action-Abenteuer über einen Profitaucher, der dabei helfen soll, ein in der Tiefsee gesunkenes U-Boot samt Besatzung zu retten. Dabei bekommt er es mit einem riesigen Urzeit-Hai zu tun. Der Film ist für Kinder ab 12 Jahren als realitätsfernes Actionspektakel erkennbar. Es gibt einige Schreck- und Spannungsmomente, die von Zuschauern dieses Alters jedoch problemlos verarbeitet werden können. Auf konkrete Tötungsszenen wird komplett verzichtet. Zudem gib es immer wieder ruhige Dialogpassagen, die genug Gelegenheit zur Entlastung bieten. Eine Überforderung lässt sich daher ausschließen.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Sauerkrautkoma, D 2018
Filmplakat: Sauerkrautkoma
Fortsetzung der Krimikomödien-Reihe über den bayerischen Dorfpolizisten Eberhofer. Diesmal wird er gegen seinen Willen nach München versetzt und muss einen Mord aufklären. Außerdem will er endlich seiner langjährigen Freundin einen Heiratsantrag machen. Der Film hat stellenweise einen etwas derben Humor, bewegt sich dabei jedoch in einem Rahmen, der Kinder ab 12 Jahren nicht überfordert. Insgesamt bezieht die Geschichte ihren Humor aus dem bayerischen Lokalkolorit und dem Kontrast zwischen Land- und Großstadtleben. Auch die leicht makabren Krimi-Elemente (z.B. eine in Frischhaltefolie verpackte Leiche) werden nicht übermäßig ausgespielt und können von Zuschauern ab 12 Jahren ohne Überforderung verarbeitet werden.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Vollblüter, USA 2017
Filmplakat: Vollblüter
Thriller über zwei psychisch auffällige, aber sehr intelligente Teenagerinnen aus der Oberschicht, die den verhassten Stiefvater des einen Mädchens töten wollen. Der Film spielt in einer artifiziell und realitätsfern wirkenden Umgebung. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die sehr berechnend und scheinbar emotionslos agieren. Dabei entwickelt der Film eine sehr intensive Atmosphäre, die aber von Jugendlichen ab 16 Jahren ohne Überforderung verarbeitet werden kann. Gewalt wird nur angedeutet, das skrupellose Verhalten der beiden Protagonistinnen wird nicht verherrlicht oder befürwortet, so dass eine sozialethische Desorientierung nicht zu befürchten ist. Jugendliche ab 16 Jahren sind auf Grund ihres Entwicklungsstands und ihrer Medienerfahrung in der Lage, eine angemessen Distanz von den Geschehnissen zu wahren und sie kritisch zu hinterfragen.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben



 
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